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Das Problem

Die Herausforderungen der modernen Diagnostik von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Ein Neunundzwanzig-jähriger Radsportler, Nichtraucher, ohne Anzeichen oder einer Vorgeschichte von Herz-Kreislauf-Problemen stirbt durch einen plötzlichen Herztod. Die Frage ist, wäre es möglich gewesen dies zu verhindern?

 

Die moderne Herzdiagnostik ist definiert durch den Kompromiss zwischen Ungenauigkeit und gesundheitlicher Sicherheit versus Genauigkeit und potentieller Schäden.

Im Falle des Radsportlers ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Kardiologe das versteckte Problem in seinem Herzen frühzeitig entdeckt hätte, da der Belastungs-EKG unauffällig war und es keinen Grund für die Durchführung einer Koronar-Angiografie an diesem scheinbar gesunden Patienten gab.

Wir wollen nun genau diesen Bereich der modernen Herzdiagnostik in Frage stellen.

Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder Patient und jede Patientin ein Recht auf zuverlässige Informationen über den Zustand seines/ihres Herzens hat und keine Kompromisse bezüglich potentieller körperlicher Schäden durch die Diagnostikverfahren eingehen sollte.

 

Die derzeitigen Methoden zu Diagnose eines Sauerstoffmangels im Herzmuskel, welches schwerwiegende Folgen für den Patienten haben kann,  sind entweder zu unzuverlässig oder beinhalten große Risiken für den Patienten:

 

- Herz-Echo, Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT) sind keine zuverlässigen Informationsquellen bezüglicher der Sauerstoffversorgung des Herzens, da schätzungsweise 20 % der Resultate Falsch-Positiv sein können.

- Die traditionelle Diagnose durch ein Elektrokardiogramm (EKG) hat eine Genauigkeit von nur 30 bis 40 % und ist folglich viel zu ungenau.

- 1% aller Krebserkrankungen sind verursacht durch den Einsatz von Kontrastmitteln. Die amerikanische Institution FDA hat vor Kurzem eine Warnung bezüglich des wiederholten Einsatzes von MRT-Kontrastmitteln und deren potentiellen Risiken durch Gehirnablagerungen ausgesprochen.

- Die Koronar-Angiografie ist das allgemeine diagnostische Standard-Verfahren. Allerdings involviert sie das Risiko für schwere Komplikationen mitunter Verletzungen der Blutgefäße, Blutungen an der Kathetereintrittsstelle, Thromboembolien mit resultierendem Schlaganfall, Auslösen von Herzinfarkten oder lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen.

 

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